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Der Haibacher Franz Großmann
hat im Jahr 1949 eine Sagensammlung herausgegeben, in deren Vorwort er
schreibt:
"Den Kindern und
allen Haibachern von hier und auswärts,
ob sie nun freiwillig oder durch Zwang zu uns gekommen sind,
möchte ich eine Freude bereiten und an eine Zeit erinnern, da sich
unsere Vorfahren noch im Nachbarhause bei einem Krug Apfelwein
sammelten,
als Beleuchtung einen Kienspan benutzten und sich ihre schauerlichen
Erlebnisse erzählten, die voller Gespenster waren.
Wenn auch der Fantasie viel Raum gegeben wurde, so wird es doch
viele in der Liebe zu unserer Heimat begeistern."
Gehen Sie mit uns
durch die Haibacher Sagenwelt.
Die Folge der Sagen ist so
gewählt,
dass sie einem Rundweg durch Haibach folgen.
Schön wäre es, wenn
zu jeder Sage eine Zeichnung veröffentlicht werden könnte,
die den Hauptteil der Sage kurz darstellt.
Wer gut zeichnen kann und Lust hat, die Sagen zu
verfeinern,
soll sich bitte mit
Robert Fuchs, Telefon 0 60 21 / 6 16 06
e-mail:

in Verbindung setzen.
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